Der Vorläufer von TraceCommander war der sog. TEthereal Starter, der in den Versionen 1 bis 3 entwickelt worden war.
Der TEtheral Starter ging dann in TraceCommander auf, und die Versions-Zählung wurde übernommen bzw. lief nahtlos weiter. Daher hatte die erste verfügbare TraceCommander-Ausgabe die Versions-Nummer 4.
Mit TraceCommander kam das Analyse-Modul MiniMagic hinzu. Während der TEthereal Starter kostenfrei abgegeben worden war und der entsprechende Funktionsumfang des TraceCommanders ebenfalls, sollte MiniMagic lizensiert und bezahlt werden.
Der Hintergedanke dieser etwas ungewöhnlichen Konstruktion: Die Messdaten-Erfassung/Aufzeichnung sollte lizenzfrei sein, um es jedermann zu erlauben, Messdaten in einem für die Analyse-Programme TraceMagic und später MiniMagic günstigen Format aufzuzeichnen. Die Analyse dieser Messdaten aber sollte kostenpflichtig sein.
Die früher getrennte Versionszählung des Mantel-Programms TraceCommander (TC) und des getrennt lizensierten TC-Moduls MiniMagic (MM) führte dann gelegentlich zu Unklarheiten. Mit der neuen TraceCommander/MiniMagic-Version von April 2009 wurden beide Module auf einen einheitlichen Versions-Stand gebracht (TC/MMv8). Da Mitte/Ende 2010 zwischen TraceCommander/MiniMagic einerseits und TraceMagic (TM) andererseits Angleichungen über gemeinsame Analyse-Module geplant sind, wurden TC/MM auf den aktuellen Versions-Zähler von TraceMagic gehoben (Version 8). Dieser einmalige und große Versions-Sprung war für die Zukunft geboten, um bei den künftig zu erwartenden, gemeinsamen TraceMagic/MiniMagic-Modulen von Anfang an Versions-Klarheit zu haben.
TraceCommander (TCv9), MiniMagic (MMv9) und TraceMagic (TMv9) werden in der jeweiligen Version 10 Ende 2010 / Anfang 2011 so weit bereinigt und vorbereitet, dass ab Frühjahr 2011 mit TCv11, MMv11 und TMv11 gemeinsame Module aufgenommen werden können. Insbesondere Ergebnis-Tabellen in den Bereichen MAC/IP-Adressen, IP-Routing, DNS-WINS sollen ab 2011 in der jeweiligen Version 11 vollständig oder weitgehend identisch sein (geplant).
MiniMagic, das lange schon Analyse-Ergebnisse per Syslog versenden kann (an beliebige, am Markt verfügbare Syslog-Consolen), erhält seitens Synapse Networks GmbH seinen eigenen Syslog-Empfänger.
Im Herbst 2010 bereits arbeiten bei einem Referenz-Kunden 12 Analyse-PCs in verschiedenen Subnetzen und Standorten, die sämtlich via Syslog Teile ihres Analyse-Protokolls an eine Zentral-Konsole senden. Die Fähigkeit, in Echtzeit bzw. Nahzeit und vor allem proaktiv Fehler-Szenarien zu erkennen, hat seither in diesem Kunden-Netz erheblich zugenommen.
2011: MMv11 mit Beta-A1 hat stark erweiterte Filter-Fähigkeiten im Event-Log.
Windows-7: Es gibt laufende Installationen von Synapse-Software auf Windows-7 (32-bit), jedoch wurden Fehler beobachtet unter Windows-7 (64-bit). Daher gilt vorläufig: